Montag, 5. Oktober 2026

Hajos Gedanken - Sehen wir einen verzweifelten Überlebenskampf der Berliner Zirkustruppe?

Erneut werden 1 350 000 000 Euro der deutschen Steuerzahler von unserem Bundeskanzler, der ja für unsere Interessen zuständig ist, für Krieg ausgegeben. Gleichzeitig werden stillgelegte Automobilkapazitäten für die Kriegsgerätproduktion umgerüstet. Wem kommt dies eigentlich zu Gute? Wem nützt es? Was ist eigentlich Kriegsproduktion? Wer kann damit etwas anfangen? Gegen welche sinnvollen Güter kann dies verrechnet oder getauscht werden?

So wie sich die Dinge im Moment darstellen, sollen wir nicht nur selbst Waffen und Munition selbst herstellen, sondern auch amerikanische Kriegsgüter kaufen und diese der Ukraine im Kampf gegen Russland weitergeben. Ist die Rückzahlung der Ukraine nicht jetzt schon eigentlich komplett abzuschreiben? Hat die Ukraine denn überhaupt noch Industriekapazitäten um die enormen aufgenommenen Kredite in der Größenordnung von hunderten Milliarden zurück zuzahlen? 

Wer zahlt denn letztendlich die Zeche?  Zahlt wie so oft am Ende wie immer der einfache Steuerzahler und hier wieder mal insbesondere der Deutsche Steuerzahler. 

Haben wir eine realistische Chance diesen Unsinn zu stoppen? Wer kann diese weitere Eskalation anhalten und zurückdrehen?

Sind wir alle zu ohnmächtigen dazu verdammt zuschauen, wie wir in einem Chaos landen? 

 


Hans-Joachim Müller

Als im März 2020 die Nachrichten den Alltag in Deutschland übernahmen, startete die Tageskorrektur ihre tägliche Aufklärung. Seit 21.03.2020 stehen „Hajo“ den Menschen zur Seite. Unermüdlich und unvergleichlich schauen Sie genau hin, was die Medien tatsächlich berichten und erklären die Hintergründe im (geo) politischen Kontext.

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