David Grusch geht weiter als je zuvor: Der ehemalige US-Geheimdienstoffizier behauptet jetzt öffentlich, dass nicht nur geborgene UFOs und tote Insassen existieren – sondern dass nichtmenschliche Wesen lebend geborgen wurden und Menschen mit ihnen kommuniziert haben sollen.
Doch damit beginnt unsere Recherche erst. Grusch spricht von mehr als 25 geborgenen Flugobjekten, unterschiedlichen Bauformen und geheimen Beständen bei privaten Rüstungsunternehmen. Noch unglaublicher: Mit entsprechender Freigabe könne er Verantwortliche persönlich zu einer Einrichtung im Westen der USA führen, in der sich ein geborgenes Fluggerät und biologisches Material befinden sollen.
Diese Aussagen führen uns zu älteren Fällen: einem angeblichen UFO-Absturz in China 1997 mit zwei geborgenen Greys, Berichten über verschiedene Alien-Spezies und einem mysteriösen Foto aus Peru, das bereits 2006 als mögliches Bild eines Außerirdischen diskutiert wurde. Gleichzeitig spricht Lue Elizondo darüber, wie wir einer möglichen nichtmenschlichen Präsenz begegnen sollten, während Whistleblower Matthew Brown Donald Trump um Immunität bittet, um weitere Informationen offenlegen zu können.
Was steckt hinter diesen Aussagen? Sind die jahrzehntelangen Geschichten über Alien, Aliens, Außerirdische und geborgene Körper lediglich moderne Mythen und Mystery – oder führen die einzelnen Spuren tatsächlich zu einem geheimen Bergungsprogramm?
Denn Grusch behauptet diesmal nicht nur, ein außerirdisches Raumschiff beziehungsweise nichtmenschliches Fluggerät existiere. Er sagt sinngemäß: Gebt mir die Freigabe – und ich zeige euch, wo es ist.
Und falls sich diese Aussage jemals überprüfen lässt, könnte danach eine noch größere Frage beantwortet werden:
Wer wurde lebend geborgen – und was haben diese Wesen uns gesagt?

















