
Liebe Steimle-Fans,
wĂ€hrend der globale Irrsinn Fahrt aufnimmt, fragen wir uns in der 220. Ausgabe der Aktuellen Kamera ganz direkt: Ist das Völkerrecht heute nur noch eine Phrase? Uwe Steimle blickt mit gewohnt sĂ€chsischem Scharfsinn auf eine Weltpolitik, in der Nationen plötzlich von ihrem Ăl „befreit“ werden und FlugzeugtrĂ€ger als Schutzschilde fĂŒr jene dienen, die Kriege lieber weit weg von der eigenen HaustĂŒr fĂŒhren.
Zwischen politisch korrekten „Möhrenköpfen“, der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ) und einer berĂŒhrenden Zuschauerpost aus Halberstadt suchen wir die Menschlichkeit in einer Zeit, in der das Völkerrecht zum „Völkerbrecht“ zu werden scheint.
Eine Erinnerung an Meister Nadelöhr und das LumpenpĂŒppchen steht dabei fĂŒr eine Kindheit ohne Spielzeugwaffen – geprĂ€gt von Friedfertigkeit und dem Schwur, nie wieder eine Waffe in die Hand zu nehmen. Ein krasser Gegensatz zu den heutigen Bestrebungen, unsere Enkel wieder auf den Krieg vorzubereiten.
DIE FRAGEN, DIE SICH JETZT STELLEN:
- Kann man gleichzeitig beschĂŒtzen und bedrohen?
- Wer rettet eigentlich wen – und vor wem?
- Warum wird in der Politik immer mehr geredet, wÀhrend das Entscheidende verschwiegen wird?
- Und reicht zum Frauentag wirklich ein Alpenveilchen, wenn die Welt ringsum wieder in TrĂŒmmern liegt?
Steimles Welt
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