Wie weit darf politischer Protest gehen? Wie kann das Presserecht, das ein Grundrecht darstellt, gewährleistet werden? Wo endet die Versammlungsfreiheit und wo beginnt die unzulässige Behinderung anderer Menschen?
Antifa Gegendemo am Rande der AfD / ESN Veranstaltung in Leverkusen - Pressefreiheit nicht gewährleistet.
Am 20. Oktober 2026 fand im Forum Leverkusen ein europapolitischer Abend der ESN-Fraktion (Europa der Souveränen Nationen) mit zahlreichen AfD-Politikern statt. Unter den Gästen und Rednern waren unter anderem Alice Weidel, Ulrich Siegmund und René Aust.
Während sich im Forum zahlreiche Besucher zur Veranstaltung versammelten, fand draußen umfangreicher Gegenprotest statt.
Ein Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Initiativen & NGOs hatte zu Demonstrationen gegen die Veranstaltung aufgerufen.
Dazu gehörten unter anderem SPD, Grüne, Die Linke, Volt, das Bündnis gegen Rechts, LEV ist BUNT, Omas gegen Rechts, Parents for Future sowie Gewerkschaften.
Doch rund um das Forum blieb es nicht bei friedlichem Protest. Im Bereich des Veranstaltungsgeländes kam es zu massiven Auseinandersetzungen. Gegendemonstranten versuchten, Zugangswege zum Forum zu blockieren. Auch Besucher der AfD-Veranstaltung gerieten ins Visier von Protestierenden.
Utopia TV versuchte, Stimmen der Gegendemonstranten einzufangen, wurde dabei von der anwesenden Polizei in ihrer journalistischen Tätigkeit eingeschränkt - und auch Nötigungen und Körperlichkeiten von Gegendemonstranten führten zu keinen Handlungen der Exekutive, um die Pressefreiheit zu gewährleisten - ganz im Gegenteil... mehr dazu im folgenden Video.
Zu sehen sind die Gegenproteste, Versuch, Argumente von Gegendemonstranten einzufangen, Einschränkung der Pressefreiheit, eine fragwürdig agierende Polizei sowie Tumulte innerhalb der Gegendemo
Macht Euch anhand der Aufnahmen selbst ein Bild!
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