Oliver Pocher hat schon seit einer Weile vorsichtige Kritik angebracht, blieb aber immer im Rahmen der Hofnarrenfreiheit. Jetzt hat er sich in einem Podcast in einer Art und Weise über aktuelle Themen geäußert, die vor einigen Jahren noch die mediale Hinrichtung bedeutet hätte.
In den Beispielen, die ich in dem Video zeige, kritisiert er den ÖRR als Auslaufmodell, spricht die Ungerechtigkeiten und doppelten Standards in den Migrationspolitik an und bemängelt die Nähe von Politikern und Aktivisten zu den Medien allgemein.
Nur, ich kann nicht vergessen, dass er all diese Verbrechen, die geschehen sind, mitgemacht und mitgetragen hat.
Wie sollten wir damit umgehen, diese Fälle werden uns in Zukunft öfter begegnen.
Euer Thomas
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