Unser Kulturstaatsminister, der bereits durch den Diebstahl geistigen Eigentums durch seine Firma am Tegernsee negativ aufgefallen ist, will YouTube nun der Aufsicht der Landesmedienanstalten unterstellen. Deren Mitglieder werden teilweise direkt von den Landesparlamenten gewählt. Von Staatsferne kann dabei keine Rede sein – stattdessen werden Relikte aus alten Zeiten nun auf YouTube losgelassen. Man sieht deutlich: Das System bricht gerade auseinander.
Politik mit Kopf
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