Die neu veröffentlichten UFO-Akten sorgen derzeit für weltweite Diskussionen. Insbesondere die Annahme, dass die Astronauten der Apollo-17-Mission Anfang Dezember 1972 nicht nur unerklärliche Lichter und Objekte rund um den Mond gesehen haben sollen – sondern sogar eine direkte Warnung von einer außerirdischen Intelligenz erhalten hätten. Und tatsächlich: Offizielle NASA-Fotos zeigen seltsame Punkte, blaue Lichter und dreieckige Formationen, die sich nicht durch Überbelichtung oder technische Fehler erklären lassen. Drei erfahrene Astronauten – darunter Eugene Cernan - berichten von Lichtblitzen, rotierenden Erscheinungen und einem ganzen Schwarm unbekannter Objekte – ein Szenario, das eher an eine Begegnung mit einem außerirdischen Raumschiff erinnert als an normale Raumfahrt.
Doch das wirklich Erschütternde ist die Aussage eines engen Freundes des letzten Mannes auf dem Mond: Er behauptet, die Crew habe während der Mission eine mentale Botschaft erhalten. Eine Warnung – die Menschheit solle niemals zum Mond zurückkehren.

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