Demokratie heißt: Ertragen, was nicht gefällt.
Harald Martensteins Rede in Hamburg hat Staub aufgewirbelt – doch hinter der persönlichen Kritik verbirgt sich eine viel größere, systemische Frage. Unser neuer Protest-Song greift diesen Moment auf und führt ihn dorthin, wo es wehtut: Zur Debatte um ein AfD-Verbot.
Der Song ist eine musikalische Mahnung gegen den „kurzen Weg“. Wer die Demokratie schützen will, indem er den politischen Gegner per Gesetz ausschaltet, riskiert, genau das zu zerstören, was er zu retten vorgibt.
Die Kernbotschaft des Songs:
Wider das Verbot: Warum ein Parteiverbot das Symptom bekämpft, aber die Demokratie schwächt.
Freiheit ist Arbeit: Ein Aufruf, die Meinungen auszuhalten, die uns schmerzen, solange sie im Rahmen des Rechts stehen.
Martenstein als Echo: Die Hamburger Rede als Spiegelbild einer Gesellschaft, die verlernt hat, den Widerspruch zu moderieren.
Ein Song für alle, die glauben, dass die Demokratie stärker ist als ihre Feinde – und dass wir sie nicht durch autoritäre Abkürzungen „retten“ sollten.
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